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Das Preisgeld bei der FIFA-Fußballweltmeisterschaft steigt auf 400 Millionen US-Dollar
Neuburg, 16.12.2018 - 05:35 Uhr
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Das Preisgeld bei der FIFA-Fußballweltmeisterschaft steigt auf 400 Millionen US-Dollar

Der Sommer kommt immer näher und mit ihm auch die Austragung der FIFA-Weltmeisterschaft in Russland. Die Vorfreude bei Spielern, Fans und Funktionären ist schon sehr groß.

Sie konnte auch nicht durch die Skandale im russischen Sport rund um das Staatsdoping und die Ankündigung der russischen Hooligans bei den WM-Partien für Unruhe zu sorgen, getrübt werden. Die Hoffnung bleibt groß, dass die Austragung fair und friedlich bleibt und den Fußballfans ein schöner Sommer bevorsteht.



Nachdem die Gruppen für die Vorrunde schon vor einiger Zeit ausgelost wurden, wurde kürzlich der Preispool für die Weltmeisterschaft bekannt gegeben. Wie zu erwarten, steigt dieser deutlich. Mit einem Gesamtpreisgeld von 400 Millionen US-Dollar werden insgesamt 12 Prozent mehr Preisgelder ausgezahlt, als noch vor 4 Jahren in Brasilien. Von den 32 Mannschaften, die bei der Endrunde um den Titel kämpfen, profitieren besonders die Teams, die weit im Wettbewerb vordringen. Mit 38 Millionen US-Dollar erhält natürlich der Titelgewinner den größten Anteil am Preisgeld.

Wer sich den Titel, und somit die höchste Summe, sichert, bleibt abzuwarten, allerdings gehen Deutschland und Brasilien als Titelfavoriten an den Start, wobei Deutschland etwas größere Chancen eingeräumt werden. Als amtierender Weltmeister könnte es Deutschland somit als erst drittes Team in der Geschichte der Weltmeisterschaften und als erstes Team seit über 50 Jahren, gelingen, den Titel zu verteidigen. Dies gelang zuvor nur Brasilien und Italien. Neben Deutschland und Brasilien werden zudem Argentinien, Spanien und Frankreich als größte Favoriten gehandelt. Belgien, England und dem amtierenden Europameister Portugal werden hingegen nur Außenseiterchancen eingeräumt.

Mit einem intakten Gerüst um Neuer, Hummels, Boateng, Kross, Özil und Müller und einem tiefen Kader, in dem jede Position doppelt mit Weltklassespielern besetzt ist, ist es nicht verwunderlich, dass Deutschland bei den Buchmachern ganz weit vorne liegt. Hinzu kommen die verlustpunktfreie Europaqualifikation der Mannschaft von Bundestrainer Joachim Löw und einige Jungstars, wie Sané, Kimmich und Werner, die schon viel internationale Erfahrung gesammelt haben und aktuell in die erste Elf drängen. Zudem lassen auch langzeitverletzte Spieler wie Gundogan und Reus aktuell darauf hoffen, dass die Deutsche Fußballnationalmannschaft den besten Kader aller Zeiten bei der WM aufweisen kann. So hoffen alle im Land darauf, dass durch die Erfolge des Nationalteams im Sommer ein neues kleines „Fußball Sommermärchen“ ausgelöst wird.

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