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Spielen, Fernsehen, Lesen: Freizeitgestaltung im Internet
Neuburg, 06.12.2019 - 02:45 Uhr
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Spielen, Fernsehen, Lesen: Freizeitgestaltung im Internet

Wer hätte vor 30 Jahren gedacht, dass das sich damals noch in den Kinderschuhen befindliche Internet einen so großen Einfluss auf die Menschen haben wird! Zahlreiche Freizeitaktivitäten, die früher eigentlich gar nichts miteinander gemeinsam hatten, verbindet heute eines: Sie sind online möglich und werden auch rege genutzt.

Spielen im Internet: Rollenspiele, Casual Games, Online Casinos
Wer an Freizeit und Internet denkt, dem kommen meist Computerspiele in den Sinn. Das Rollenspiel World Of Warcraft beispielsweise ist weltberühmt und in den Jahren nach seiner Erscheinung konnte man beinahe den Eindruck bekommen, jeder spielt es. Doch natürlich ist es nicht das einzige Spiel, welches Menschen online gemeinsam mit anderen Menschen auf der ganzen Welt spielen können, denn das Spielprinzip ist beliebt. Doch während diese Art von Spielen fortlaufend sind und eine große, allumfassende Story haben, gibt es auch viel simplere, sogenannte Casual Games, die man „mal so zwischendurch“ spielen kann, wie Tetris oder verschiedene Kartenspiele. Auch Casinos gibt es längst online. Man kann auf zahlreichen, staatlich lizenzierten Plattformen sämtliche Slots und auch Roulette oder Poker online zocken – natürlich mit Echtgeldeinsatz, wobei meist auch ein gratis „Funmodus“ möglich ist. Wer sich mal davon ein Bild verschaffen möchte, muss sich nur bei einem der Online Casino Seiten kostenlos registrieren. Der Gutscheincode Comeon bietet zum Beispiel einen sehr attraktiven Willkommensbonus.

Lesen im Internet: Online-Magazine, Blogs, E-Books
Im Internet gibt es sehr viel zu lesen. Sämtliche Tageszeitungen, politische, gesellschaftliche, wissenschaftliche Zeitschriften und auch alle typischen „Klatsch und Tratsch“-Blätter haben heute eine Onlineredaktion. Viele der Inhalte sind auch gratis zugänglich, wobei immer mehr vor allem der größeren Blätter immer mehr Bezahl-Content anbieten. Geläufig ist das Prinzip, einen Teil des Inhalts kostenlos zur Verfügung zu stellen, während hingegen ausgewählte Artikel nur gegen einen Monatsbeitrag gelesenen werden können. Zu all diesen Medien, die die Menschen schon als Printausgabe kannten, ist eine absolut unüberschaubar große Menge an reinen Online-Angeboten gekommen, von Magazinen über Informationenportalen bis hin zu Blogs zu allen erdenklichen Themen. Und auch viele E-Books kann man online (und manchmal gratis) lesen. Wer gerne liest, könnte das im Internet rund um die Uhr tun und würde doch nicht fertig werden.

Film und Fernsehen im Internet: YouTube, Mediatheken und Steamingdienste
YouTuber sind die Stars der letzten Jahre. Viele von ihnen sind genauso berühmt wie Popmusiker – oder sie werden durch YouTube welche! Bestes Beispiel ist der kanadische Musiker Justin Bieber, der durch private YouTube Videos entdeckt worden ist.

YouTube ist die bekannteste Videoplattform und hat eine immense Reichweite. Hier gibt es alles: Dokumentationen, Filmausschnitte, ganze Filme und Serien, Musikkonzerte, Musikvideos, unzählige Privataufnahmen, einfach alles. Und es gibt besagte YouTube Stars, die Kanäle zu allen nur erdenklichen Themen führen und da regelmäßig Videos veröffentlichen. Das können Sportler sein, die Tipps zu ihrer Sportart geben. Menschen mit bestimmten Ernährungsweisen, zum Beispiel Veganer, die ihrem Publikum ihre Ernährung näherbringen oder auch Menschen, die einfach nur mit ihrem Charisma punkten und über alles Mögliche erzählen. Klar, YouTube ist besonders bei vielen jüngeren Menschen eine Art Fernsehersatz, denn hier muss man nur die Suchfunktion betätigen und schon findet man unzählige Treffer zu seinem Interessengebiet. Außerdem nutzen auch Fernsehsender das Internet: In ihre Mediatheken stellen sie Sendungen, die man auch im Fernsehprogramm sehen konnte. Die Nutzung der Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Sender ist kostenlos, die der privaten Sender manchmal kostenpflichtig. Und wer nicht Sendungen online zu jeder beliebigen Zeit sehen möchte, sondern Serien und Filme, nutzt Onlinestreaming-Dienste wie Netflix und Amazone Prime.

Internet ist nicht alles – die ursprünglichen Angebote bleiben bestehen!
Faszinierend ist aber auch: Die analogen Gegenstücke werden von den Online-Angeboten nicht verdrängt. Menschen lesen immer noch Bücher – zahlreiche Bibliotheken, Stadtbüchereien und Buchhandlungen zeugen davon. Auch Zeitschriften werden noch gekauft und gerne unterwegs oder am Frühstückstisch gelesen. Menschen sehen sich das normale Fernsehprogramm an, treffen sich zu Spieleabenden und gehen ins Casino. Somit ist das Internet – zumindest im Bereich Freizeit – eine wunderbare und praktische Ergänzung, aber sicherlich nicht das Einzige, was den Menschen des 21. Jahrhunderts wichtig ist.

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